Coronavirus Madrid Reise: Urlaub nach Madrid absagen wegen Coronavirus?

Die Ausbreitung des neuartigen Virus ist nach wie vor nicht gestoppt und dementsprechend verunsichert sind die Menschen nicht nur in Europa, sondern mittlerweile auf der ganzen Welt.
Das Coronavirus, welches seinen Ursprung vermutlich in China hat, hat mittlerweile die europäischen Grenzen übertreten und bringt damit eine mögliche Infizierungsgefahr direkt vor unsere Haustür.
Dieser Text soll darauf eingehen, was bezüglich der Ausbreitung des Coronavirus von einer Reise nach Madrid zu halten ist und was man zu seinem eigenen Schutz tun kann.
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Wann wurde die erste Infizierung mit dem Coronavirus in Madrid registriert?

Nach Italien und China ist das Virus nun also auch auf dem spanischen Festland angekommen. So wurden von der spanischen Regierung schon mehrere Fälle von Infektionen mit dem heimtückischen Virus bekanntgegeben. Seit Ende Februar wurden entsprechende Ansteckungen auch in der spanischen Hauptstadt Madrid gemeldet.

Zwar reagierten die landeseigenen Behörden gemäß der Notfallverordnung mit entsprechenden Maßnahmen – dennoch ist nicht abzusehen, wie sich die Ausbreitung des Coronavirus entwickeln wird. Informieren Sie sich am besten auf der Seite des Auswärtigen Amtes, um die aktuellen Reiseempfehlungen des Bundes einzusehen.

Die geplante Reise nach Madrid wegen Coronavirus canceln?

Wer bereits eine Reise nach Madrid gebucht hat steht nun natürlich vor der Frage, ob er diese antreten oder doch sicherheitshalber absagen sollte. Vor allem ist es zunächst wichtig die Ruhe zu bewahren und sich nüchtern mit den Fakten auseinanderzusetzen.

Zum momentanen Zeitpunkt wurden von den spanischen Behörden nur wenige Infizierungen mit dem Virus gemeldet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Gefahr einer Ansteckung gebannt ist.

Wie schon in China oder in Italien ist die Ausbreitung des Coronavirus nur schwer vorherzusagen und damit reine Spekulation. Selbstverständlich sollte im Zweifel die Gesundheit immer vor gehen und eine Reise in ein direkt betroffenes Gebiet abgesagt werden. Seriöse Informationen sind für das Fällen einer Entscheidung unerlässlich.

Hier kann beispielsweise die Homepage von businessinsider.de eine verlässliche Informationsquelle bieten.
Es lassen sich jedoch verschiedene Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, die die Gefahr einer Ansteckung minimieren.

Korrekt auf Coronavirus einstellen bei Reise nach Madrid

Wie aber schützt man sich und seine Lieben vor einer Ansteckung mit der gefährlichen Krankheit?

Zunächst sollten alle Verhaltensanweisungen der spanischen Behörden befolgt werden. Hierzu gehört auch das regelmäßige und vor allem gründliche Händewaschen. Schon diese Maßnahme kann helfen die Ausbreitung des Virus zu vermeiden.

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Es können auch verschiedene Materialien gekauft werden, welche vor dem Virus schützen. Beispielsweise kann eine Atemschutzmaske eine sogenannten Tröpfcheninfektion verhindern.

Wichtig ist dabei allerdings die Wahl des richtigen Modells. Masken, die die Kennzeichnung FFP3 tragen, schützen ausreichend vor dem Coronavirus. Auch das Tragen von Schutzbrillen ist neben der regelmäßigen Anwendung von Desinfektionsmittel zu empfehlen.

Zu guter letzt sollten Sie auch an ihre Versorgung mit Lebensmitteln denken. Zwar soll hier ausdrücklich nicht zu sogenannten Hamsterkäufen geraten werden – ein überschaubarer Vorrat mit den wichtigsten Nahrungsmitteln ist jedoch eine notwendige Sicherheitsvorkehrung.

Fazit

Reisen in Zeiten einer solchen Krankheitswelle sind immer mit Unsicherheiten verbunden und können nie als risikofrei gelten. Auch wenn die Hauptstadt Spaniens bisher nur wenige Fälle einer Ansteckung zu verzeichnen hat ist ungewiss, wie sich die Lage vor Ort entwickeln wird. Schon morgen könnten neue Fälle auftreten und somit eine Gefahr für die eigene Gesundheit wahrscheinlicher machen.

Wer allerdings die aktuelle Entwicklung im Auge behält, regelmäßig die offizielen Informationen der spanischen Regierung prüft und sich an die hier erwähnten Sicherheitsmaßnahmen hält hat gute Chancen, die Viruswelle gesund zu überstehen.

Die richtige Atemschutzmaske in Kombination mit einer Schutzbrille sind dabei natürlich unverzichtbar. Und auch auf das regelmäßige und gründliche Händewaschen soll zum Schluß nocheinmal hingewiesen werden. Auf diese Weise schützt man sich nicht nur vor einer möglichen Ansteckung, sondern minimiert auch das Risiko einer möglichen Weitergabe des Virus.

 

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