Coronavirus Mallorca Reise: Urlaub nach Mallorca absagen wegen Coronavirus?

Risiko einer Ansteckung mit dem Coronavirus: Macht es Sinn eine Reise nach Mallorca nicht anzutreten?

Die Ausbreitung des Coronavirus nimmt fortlaufend zu. Aktuell ist schon eine Vielzahl von Ländern betroffen. Nach dem Auftreten der Viruserkrankung im chinesischen Raum, sind auch zahlreiche Infektionen in Italien entstanden.

Innerhalb der europäischen Zone sind fortlaufend neue Fälle bei den Gesundheitsbehörden gemeldet worden. Leute mit Reiseabsichten sind verängstigt und wissen nicht, wie sie mit den Informationen umgehen sollen.
Dieser Beitrag soll helfen, das Risiko der Ansteckung mit dem Coronavirus bei einer Reise nach Mallorca abzuschätzen. Es soll aufgezeigt werden, wie man sich und seine Mitreisenden so gut wie möglich vor eine Infektion mit dem Virus schützt.
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Zu welchem Zeitpunkt ist die erste Infektion mit dem Coronavirus auf Mallorca aufgetreten?

Auf Mallorca wurde bereits am 09.02.2020 ein Verdachtsfall des Coronavirus bei einem Familienvater bestätigt. Im Laufe der letzten Tage sind weitere Erkrankungen mit dem Virus aufgetreten.

Bei den erkrankten Personen konnte nachgewiesen werden, wodurch eine Ansteckung erfolgt ist. Wesentliche Gründe lagen hier beim Kontakt zu kranken Patienten oder in vorherigen Auslandsaufenthalten.

Muss man seinen Urlaub auf Mallorca nun wegen des Coronavirus stornieren?

Gemäß der zuletzt veröffentlichten Sicherheits- und Reisehinweise des Auswärtigen Amtes, sind in spanischen Gebieten mehrere Infektionen mit dem Coronavirus aufgetreten. Die Regierung Spaniens verhält sich bei den Fällen nach den Vorschriften eines Krisenplans.

Neben verschiedenen Gesundheitsprüfungen wird bei Verdachtsfällen eine stetige Gesundheitsüberwachung durchgeführt, die in Quarantäne erfolgen kann.

In der europäischen Zone ist die Bedrohung durch eine Infektion mit der Lungenkrankheit momentan durch das ECDC als „niedrig bis moderat“ bewertet. Es ist empfehlenswert von Ferienaufenthalten in betroffenen Landabschnitten sicherheitshalber Abstand zu nehmen.

Ein Auftreten von neuen Fällen des Coronavirus in aktuell nicht betroffenen Ortschaften ist zu jedem Zeitpunkt denkbar. Das italienische Beispiel zeigt dies letztlich eindrücklich.

Man sollte dennoch immer bedenken, dass nicht alle Urlaubsreisen zwingend abgesagt werden müssen. Mit einem vorsichtigen und umsichtigen Verhalten können die schönsten Wochen des Jahres auch weiterhin sorglos genossen werden.

Bei der Mallorca-Reise gut auf das Coronavirus vorbereitet sein

Im Rahmen der aktuellen Lage ist man gut beraten, wenn man für sich und seine Familie desinfizierende Seifen, Desinfektionsmittel und Atemschutzmasken anschafft. Darüber hinaus wird auch der Kauf von Schutzbrillen empfohlen, weil nur so eine effiziente Abschirmung vor dem Coronavirus gewährleistet werden kann.

Beim Kauf von passenden Atemschutzmasken gilt es zu bedenken, dass die Schutzklasse FFP3 erfüllt werden sollte. Lediglich Masken mit dieser Einordnung ermöglichen erst einen adäquaten Schutz vor der Virusinfektion.

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Als gute Idee ist auch anzusehen, sich einen gewissen Lebensmittelvorrat anzuschaffen, um bei Bedarf ein paar Tage keinen Supermarkt aufsuchen zu müssen. Übermäßige Einkäufe und Vorräte in immens hohen Mengen sind jedoch auf keinen Fall zu empfehlen. Die genannten Tipps sind natürlich ebenso sinnvoll, wenn sie momentan keine Reise geplant haben.

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Fazit

Man sollte bei allen Reisevorhaben seinen Fokus auf eine gute Vorbereitung und Planung legen. Die gewünschten Routen sollten bereits im Vorfeld reflektiert werden und ein präventives Gesundheitsverhalten muss in alle Aktivitäten eingebunden sein.

Großveranstaltungen wie Messen, Märkte und Musikfestivals sollten besser nicht besucht werden.

Ihr Urlaubsgepäck sollte aktuell Desinfektionsmittel, Atemschutzmasken und Schutzbrillen beinhalten. Auf dem Weg zum Urlaubsort und bei sämtlichen Freizeitaktivitäten sollten die Hände, öfter als sonst üblich, umfassend gereinigt und anschließend desinfiziert werden.

Das Mitführen von Reisegrößen im Kabinengepäck oder der Handtasche erlaubt auch nach der Gepäckaufgabe einen regelmäßigen Zugriff auf die Hygieneartikel.

Die angeführten gesundheitsfördernden Maßnahmen gilt es jedoch auch zu Hause in den Arbeitsalltag und das Privatleben zu integrieren.
Urlauber, die vorerkrankt sind und dadurch nur eine schwache körpereigene Abwehr haben, sollten vor dem Reiseantritt mit ihrem Arzt Kontakt aufnehmen um das Risiko abzuwägen.

Generell gilt es sich auf seinen Menschenverstand zu verlassen und sein Handeln dahingehend auszulegen. Bei der Klärung von Unsicherheiten können sich Pauschalurlauber auch immer an den Reiseveranstalter wenden um gemeinsam mit dem Fachpersonal nach einer Lösung zu suchen.

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